So sieht es jetzt aus?

Die Bauarbeiten an der Landesgartenschau schreiten immer weiter voran . Der „ehemalige“ Stadtpark ist kaum wieder zu erkennen . Das einzige was einem noch ein wenig Orientierung bietet ist der See/Teich in Mitten des Geländes . Daher hat die Landesgartenschau im Oktober zu einer Begehung des Geländes für die Aussteller eingeladen . Und wir waren natürlich Vorort um mal zu schauen wo unsere Ausstellungsfläche sein wird und was sonst noch so gewerkelt wird . Es war schon interessant anzusehen wie viel Kabel plötzlich verlegt wurde und wie viel Tonnen an Sand heran gekarrt werden mussten . Teilweise waren einige Abschnitte bereits soweit das sie zum Ende des Jahres bepflanzt werden können/sollen. Teilweise musste die Besuchergruppe aber auch über den einen oder anderen Graben hüpfen und mit Gummistiefeln bewaffnet durch riesige Sandberge waten . Sonst wirkte der Stadtpark immer rechtklein und gemütlich doch nun wirkte er wie eine riesen Baustelle und sehr sehr sehr viel Platz . Wir lassen uns mal überraschen  wie es aussieht wenn im November/Dezember mit der Bepflanzung begonnen wird .  

Ein Plan wird erstellt

Die Planung steht und wir wissen nun so langsam wo wir auf der Landesgartenschau unterkommen werden. Wir können behaupten das wir eigentlich so ziemlich Mitten im Herzen der Ausstellung liegen. Aber das ist ja auch erstmal nur der grobe Plan wie alles später in Wirklichkeit aussieht das erfahren wir wohl erst später. Hier mal eine Kopie des Planes wo wir landen werden.

Emslandschau 2013

Die Emslandschau 2013 –  Wirtschaftsschau mit Musterhäusern und Familienprogramm , so wird es auf der Website der Stadt Papenburg genannt . Was viele jedoch nicht wissen ist , dass es nicht nur um die Wirtschaft oder um den Hausbau geht sondern auch um die örtlichen Vereine . Von der Polizei bis hin zur christlichen Gemeinde ist so ziemlich alles auf dieser Ausstellung vertreten . Auch wir als Imkerverein lassen uns diese Chance natürlich nicht nehmen um für unsere Produkte und die Naturbelassenheit zu werben . Des weiteren ist diese Ausstellung auch eine gute Chance, interessierten die Imkerei einmal etwas näher zu bringen um aufzuzeigen das der Honig nicht vom Baum fällt wie ein Apfel sondern das viel Arbeit dahinter steckt um ein Glas leckeren Honig zu produzieren . Vielleicht ergibt sich ja auch die Chance den einen oder anderen für die Imkerei zu begeistern .     Wir sind noch bis Sonntag vor Ort und falls Sie uns besuchen möchten , dann finden Sie uns in Halle/Zelt 4  . Benutzen sie einfach den linken Eingang worüber die 4 steht und laufen sie ein wenig gerade aus wir sind dann der 3 Stand auf der linken Seite .   Wir freuen uns auf Ihren Besuch .

Unterstütze uns mit deiner Stimme

Unser Imkerverein Aschendorf und Umgebung , möchte auf der Landegartenschau 2014 in Papenburg die Möglichkeit nutzen den Bürger und Bürgerrinnen den Umgang mit den Bienen und deren Nutzen an unserem Lebensraum näher zu bringen. Unser Bestreben ist es neue Imker zu werben und auszubilden um die Bestäubungsleistung in unserer Region zu gewährleisten, dafür errichten wir einen Imkergarten ( Lehrbienenstand) Mehr Jungimker -> mehr Bestäubung -> mehr Erträge an Früchten Um auch den Lebensraum anderer Insekten darzustellen planen wir den Bau eines Insektenhotels für den Papenburger Stadtpark. Wir Imker ernten nicht nur einen guten Honig in unserer Region sondern sorgen auch mit unseren Bienen für eine fruchtbare Natur. Wir möchten junge Menschen für die Imkerei begeistern, wir wollen sie fördern und ihnen in unserem Verein und Verband eine Heimat geben.

Imkerverein 1897 von 240 Bienenzüchtern gegründet

Aschendorf (ela) – Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Imkermeister Rudolf Jansen aus Lehe und seine Vereinskameraden arbeiten mit Elan an den Vorbereitungen zur großen Jubiläumsfeier: Im April feiert der Imkerverein Aschendorf und Umgebung sein 100-jähriges Bestehen. Vor großer Kulisse wird das Jubiläum im Forum Alte Werft am 26. April mit einer Festveranstaltung gefeiert. Rudolf Selters hat die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen.

Viel Arbeit im Jubiläumsjahr: Imker fleißig wie die Bienen

Aschendorfer Immenhalter bereiten Feier zum 100 Geburtstag vor Von Heike Gerdes ASCHENDORF/LEHE. Längst sprichwörtlich ist der Fleiß der Bienen. Ihr ganzes kurzes Insektenleben lang schaffen sie Blütenpollen von Staubgefäß zu Stempel und sammeln dabei unermüdlich Nektar. Wer Honig ernten will, kann allerdings nicht nur die Bienen für sich schuften lassen, sondern muss selbst Arbeit investieren. Im Imkerverein Aschendorf und Umgebung hat die Arbeit mit dem kleinsten Nutztier lange Tradition. In diesem Frühjahr wird das 100jährige Bestehen gefeiert, und die Imker sind mit Bienenfleiß bei der Vorbereitung. Im Jahr 1887 schlossen sich 240 Bienenzüchter zum Imkerverein Aschendorf und Umgebung zusammen. Das Jubiläum wird am Sonnabend, 26. April, ab 9 Uhr im Papenburger Forum Alte Werft gefeiert. Schirmherr der Veranstaltung ist Rudolf Siesters. Zum Auftakt wird der Bremer Arzt Dr. Kempf in einem Vortrag über „Inhaltsstoffe des Honigs und ihren Nutzen für die Gesundheit“ informieren. Am Nachmittag treffen sich dann Bienenzüchter aus dem gesamten Weser-Ems-Bereich zur Generalversammlung des Imker-Landesverbandes. Während seine Bienen in einer Traube um die Königin gedrängt den Winter verdämmern, sind der Vereinsvorsitzende Rudolf Jansen und seine Mitstreiter bienenfleißig bei den Festvorbereitungen. Schautafeln sollen die Entwicklung des Vereins in den vergangenen 100 Jahren dokumentieren. Bei Probieraktionen werden verschiedene Honigsorten löffelweise an die Gäste verfüttert, an anderen Ständen gibt es Zubehör für die Imkerei. „Nebenprodukte“ wie bienenwachshaltige Cremes, Met oder honighaltige Süßigkeiten runden das Angebot ab. Im 100. Jahr seines Bestehens hat der Verein nur noch ein Zehntel der ursprünglichen Mitgliederzahl auf der Liste, das „Durchschnittsalter“ liegt bei 50 Jahren. Intensive Landwirtschaft, Kunstdünger und Spritzgifte bringen die Natur aus dem Gleichgewicht und machen auch den Bienen zu schaffen. Während früher der Bienenhaltung allgemein üblich war, sind Imker heute Exoten, nicht zuletzt wegen der Arbeit, die mit der Imkerei verbunden ist. Dennoch blickt der Lehrer und Imkermeister Rudolf Jansen optimistisch in die Zukunft. Seit rund 20 Jahren hat der Verein konstante 24 Mitglieder, die zu den monatlichen Versammlungsabenden immer gut besucht. Auch Werbung, Kurse und Ferienaktionen zeigen Wirkung: Das jüngste Mitglied im Imkerverein Aschendorf ist gerade 14 Jahre alt. s

Zur Jahresversammlung….

  Zur Jahresversammlung hatte der Imkerverein Aschendorf und Umgebung seine Mitglieder in die Gaststätte Schmitz in Herbrum eingeladen. Sehr zufrieden zeigte sich der Vorsitzende Rudolf Jansen mit dem abgelaufenen Vereinsjahr. Den Kassenbericht verlas Schatzmeister Anton Hanneken. Nach der Revision wurde dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Bei der Vorstandswahl wurden alle in ihrem Amt bestätigt. 1. Vorsitzender, Rudolf Jansen (Lehe), 2. Vors. Anton Hanneken (Papenburg), der auch das Amt des Kassenwarts inne hat, Schriftführerin Marianne Barenkamp (Ahlen). Dem erweiterten Vorstand gehören an: Anton Hanneken (Bienenweide), Hermann Barenkamp (Bienenkrankheiten), Berthold Tholema (Honig) und Hermann Kamphus (Bücher und Filme). Unser Foto zeigt 44 Jahre Vereinsgeschichte, die sich in Josef Matlage, Rudolf Jansen und Josef Heitker (von links) widerspiegelt. Von Haus zu Haus (Wochenblatt des General-Anzeigers, Rhauderfehn) 13.04.1994

Umweltpreis großer Erfolg für Imker

Aschendorf (ela). – Ein Jahr mit vielen Aktivitäten hat der Imkerverein Aschendorf hinter sich. Auf der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Schmock von Ohr zog man eine erfolgreiche Bilanz: Der Imkerverein erhielt den Umweltschutzpreis der Stadt Papenburg. Darin sehe, so der 1. Vorsitzende Rudolf Jansen, der Verein eine Anerkennung der Bestäubungsleistung der Bienen zum Nutzen der Allgemeinheit.